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Zu den Personen...


Gunnar Rieck
 
 
 
Karl-Heinz Saleh
 
 
Gunnar Rieck
 

Schon als Siebenjähriger sorgte er, vom stolzen Vater unterstützt, auf Kinder- und Familienfeiern mit der Ziehharmonika für Stimmung. Er brachte sich autodidaktisch das Klavier- und Akkordeonspielen bei und vervollkommnete es später durch privaten Klavier- und  Akkordeonunterricht.
Aber erst die Kunst des Komponierens und Arrangierens, die er sich dann aneignete, brachte ihm die Freiheiten auf dem Instrument, die er sich für seine Zuhörer wünscht.

Rieck verfügt über große Erfahrungen als künstlerischer Leiter und Mitglied diverser Ensembles. So ist er 1989 Mitbegründer des A-cappella-Quintetts "quod libitum", aus dem 2005 "vocamare" entstand. Das Repertoire dieser Ensembles reichte von Madrigalen der Renaissance bis hin zueigenen Arrangements zeitgenössischer Unterhaltungsmusik.
Die Zeit als Mitglied im Männersextett "Bornhöved Singers“ (2000-2004) und dessen Interpretationen der Lieder der "Comedian Harmonists", prägte auch die Begeisterung für die Musik der "Goldenen Zwanziger Jahre". Vornehmlich dieser Glanzepoche deutscher Unterhaltungsmusik widmet sich Gunnar Rieck nun mit dem von ihm gegründeten Ensemble "Roter Mohn" , wiederum mit eigenen Arrangements.
Als Mitbegründer des Kammerchors "Perlmutt" , dessen künstlerische Leitung seit seiner Gründung im Frühjahr 2007 in seinen Händen liegt und für den er viele Arrangements und Stücke schreibt, kann er seine Leidenschaft für die mehrstimmige A-cappella-Musik ausleben.

 

 
Karl-Heinz Saleh
 

Der Satz "Früh übt sich, wer ein Meister werden will", trifft nicht immer zu. Erst im fortgeschrittenen Alter von 13 Jahren begann Karl-Heinz Saleh mit dem Klavierunterricht, machte aber so schnell Fortschritte, dass er schon bald allsonntäglich die Kirchgemeinde an der Orgel begleiteten konnte und auf Taufen, Hochzeiten und Trauerfeiern für die musikalische Untermalung sorgte. Als Sechzehnjähriger erlebte er, dass nächtliche Gitarrenserenaden nicht nur auf spanische, sondern auch auf hiesige Frauen große Wirkung ausüben und beschloß, das Spiel auf der Gitarre autodidaktisch zu erlernen.

Nach Abitur und Armeezeit studierte er Elektronik an der TU Dresden, mußte aber bald einsehen, dass ihm die Musik wichtiger war als alle Schaltkreise und Transistoren der Welt und begann 1978 an der Musikhochschule Dresden das Studium der Tanz- und Unterhaltungsmusik, das er 1983 als Diplomgitarrist und Diplommusikpädagoge beendete.

Es schlossen sich Jahre erfolgreicher Arbeit als Berufsmusiker an. Er arbeitete u. a. zehn Jahre mit Dietger Beckert als Liedermacher zusammen und bildete 13 Jahre mit Jörg Naßler das Dresdner Gitarrenduo.

Von 1985 bis 1989 war er musikalischer Leiter am Dresdner Theater der Jungen Generation.

In dieser Zeit lernte er Gerhard Schöne,Thomas Riedel und H.-Eckard Wenzel kennen, mit denen er viele Jahre zusammen arbeitete und für die er viele Arrangements schrieb.

Er besitzt ein eigenes Tonstudio, in welchem er auf professionellem Niveau CDs produziert.